Kontaktstudium

Das Kontaktstudium bietet die Möglichkeit, im Kontakt mit den Studierenden und den Lehrkräften der Hochschule die musikalischen und kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erneuern, zu verbessern und auszubauen.

Dies geschieht durch:

  • die Beschäftigung mit neuen interpretatorischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen im Instrumentalunterricht und den theoretischen Fächern,
  • die Feststellung und Erweiterung der eigenen instrumentalen, vokalen und dirigentischen Fähigkeiten,
  • den Austausch in der gemeinsamen Arbeit und durch das Zusammenleben im Wohnheim mit den Studierenden als den jüngeren angehenden Kolleginnen und Kollegen,
  • den direkten Zugang zur Hochschulbibliothek,
  • die Mitarbeit in der Vorbereitung von Gottesdiensten und Konzerten der Hochschule.

Das Kontaktstudium wendet sich an Kirchenmusiker/innen im hauptberuflichen Dienst, aber auch an andere Interessierte, die in der Kirche mit der Ausübung von Kirchenmusik zu tun haben oder beauftragt sind (z.B. Diakone/Diakoninnen oder Pfarrer/innen). Die Möglichkeit des Kontaktstudiums steht nicht nur Mitarbeitern der Evang.-Luth.-Kirche in Bayern, sondern kirchlichen Mitarbeitern aller Gliedkirchen der EKD offen.

Die Grundordnung sieht für den Eintritt in die Hochschule ohne das Ziel eines Berufsabschlusses den Status eines/einer Gaststudierenden (GO-KiMuHSch, § 8) vor. Die Gebühren richten sich nach der Gebührenordnung in der jeweils geltenden Fassung.

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